
Worum es geht
Niemand baut eine eigene Stadt. Du baust eine mit dem Nachbarn rechts und eine mit dem Nachbarn links, du hast also zwei, und keine davon gehört nur dir. Man zieht Plättchen, behält eins, gibt den Rest weiter, und mit jedem Nachbarn entscheidet man gemeinsam, wo es hinkommt.

Wie es läuft
Am Ende zählt nur die schlechtere deiner beiden Städte, du kannst dich also nicht nur um eine kümmern und die andere vernachlässigen. Und wenn es deine erste Partie ist, hilft dir der Nachbar zwangsläufig: Die Stadt gehört ja auch ihm. Die Plättchen wählt man außerdem alle gleichzeitig, also läuft die Partie auch zu siebt ohne Leerlauf.

Die Anekdote
Dreißig Minuten, und die Plättchen wählt man alle gleichzeitig, also läuft die Partie auch zu siebt ohne Leerlauf. Geschrieben haben es zwei, Ben Rosset und Matthew O’Malley, der auf Instagram als @blackoakgames unterwegs ist. Auf Italienisch bringt es @ghenosgames raus.
An unserem Tisch
Neun Partien bei uns zu Hause, und ich habe immer noch nicht rausgefunden, wie man beide zugleich am Laufen hält.
Die Schachtel
Was ist dein Spiel für sieben Spieler?
Über fünf Spielern bleibt fast alles hängen. Das hier läuft parallel, also wartet niemand auf niemanden.


